Zulassungsvoraussetzungen

Zum Studium dieses Masterstudienganges ist berechtigt, wer

  • einen Bachelor-Abschluss oder einen anderen Hochschulabschluss gemäß Hochschulgesetz des Landes NRW im Studiengang Wirtschaftsrecht, Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft, Wirtschaftswissenschaften, Finanzwirtschaft, Wirtschaftsinformatik, Medizinökonomie, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftspsychologie, Medienwirtschaft oder in vergleichbaren Studiengängen mit einer Mindestnote von 3,0 und einen ECTS-Rahmen von 240 CP erworben hat

oder

  • in Rechtswissenschaften das Erste Juristische Staatsexamen erfolgreich abgeschlossen hat

und

  • Zudem eine qualifizierte berufspraktische Erfahrung von in der Regel nicht unter einem Jahr nachweist. Der Juristische Vorbereitungsdienst gilt als einschlägige berufspraktische Erfahrung.
  • Die Berufserfahrung muss sich im Wesentlichen auf das Gebiet Compliance und/oder Corporate Security erstrecken.
  • Es sollen Kenntnisse in der juristischen Methodenlehre und auf dem Gebiet des Gesellschaftsrechts nachgewiesen werden.
  • Der Zulassungs- und Prüfungsausschuss kann für Leistungen, die von einem/einer Bewerber/Bewerberin in seiner/ihrer beruflichen Praxis erbracht worden sind, bis zu maximal 60 CP auf die geforderten 240 CP anrechnen.
  • 60 CP entsprechen 1.500 nachzuweisenden Arbeitsstunden (60 CP x 25 Stunden).
  • Bewerberinnen und Bewerber müssen dazu in ihrem Bewerbungsschreiben schlüssig darlegen, hinsichtlich welcher der zentralen Qualifikationsziele des Studiengangs ihre bisherige berufliche Erfahrung als vorbereitend anerkannt werden soll.
  • Die Anrechnungsvoraussetzungen sind in jedem Einzelfall individuell festzustellen; eine pauschale Anrechnung von Berufserfahrung findet nicht statt.
  • Bei Bedarf kann die Hochschule ein Klärungsgespräch mit der Bewerberin / dem Bewerber durchführen. Über die Anerkennung kann im Einzelfall die Studiengangsleitung entscheiden