Kurzprofil

Kernelement des Masterstudienganges ist es, juristische und betriebswissenschaftliche Kenntnisse zu verzahnen, um den erforderlichen Spezialkenntnissen im Bereich der Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung gerecht zu werden. Der Master of Laws ist so konzipiert, dass den Absolventinnen und Absolventen der wirtschaftsrechtlichen und rechtswissenschaftlichen Studiengänge Zugang gewährt werden kann. Er ist ebenfalls für Absolventinnen und Absolventen betriebswirtschaftlicher und entsprechender hybrider Studiengänge mit nachweisbaren theoretischen und praktischen Kenntnissen im Bereich des Versicherungswesens geöffnet. Der Studiengang vermittelt besondere Kenntnisse in Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung und Cyber. Die Ausbildung hat das Ziel, aktuell vorhandenes Wissen zu lehren und die Fähigkeit zu vermitteln, dieses auf bekannte und neue Probleme des Wirtschaftsrechts im Bereich der Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung anzuwenden. Die Absolventinnen und Absolventen werden in die Lage versetzt, die Anforderungen der Spezialkenntnisse der Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung zu erfüllen und daraus rechtlich und betriebswissenschaftlich Entscheidungen zu entwickeln und Führungspositionen zu übernehmen.


Key Facts

• weiterbildender Masterstudiengang (berufsbegleitend)

• forschungs- und praxisorientierte Ausrichtun

• Abschluss: Master of Laws (LL.M.)

• Regelstudienzeit: 3 Semeste

• 60 ECT

• Blended-Learning-Konzept

• Lehrveranstaltung in kleinen Gruppen mit max. 30 Teilnehmern

• 520,00 EUR Studiengebühren zzgl. AStA-Beitrag pro Semester